Muslime und Islam: Schlimmer als Krebs und Kokain

Schon seit Jahren steht der Vorwurf im Raum, Muslime sowie der Islam im Allgemeinen würden medial in einem besonders schlechten Licht dargestellt werden. Empirisch wurde dieser Kritik allerdings kaum nachgegangen. Oft war es mehr ein Gefühl, eine alltägliche Wahrnehmung, die man dank reißerischer Schlagzeilen und Panik machenden Talkshows immer wieder bestätigt sah. Eine im letzten Jahr veröffentlichte Studie macht nun allerdings deutlich, dass die Vorwürfe nicht aus der Luft gegriffen sind. Der Islam, so lässt die Berichterstattung führender Medien schlussfolgern, ist etwas Schlimmes – schlimmer etwa als Krebs, Kokain und andere negative Dinge.

THE NEW YORK TIMES

Foto: AFP

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