Das Märchen vom humanitären Krieg

In einem Interview sprach sich die deutsche Verteidigungsministerin Ursula Von der Leyen für ein stärkeres Engagement der Bundeswehr in Krisenregionen aus. Einfach gesagt appellierte sie damit für mehr Krieg. Als Vorwand dienen ein weiteres Mal „humanitäre Gründe“. Wer dieser scheinheiligen Argumentation immer noch zustimmend zunickt, hat aus den vergangenen Jahren nichts gelernt. Ein Rückblick ins letzte Jahrzehnt ist mehr als ausreichend.

Foto: DPA

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Alle Jahre wieder und nichts daraus gelernt

Am vergangenen Montag jährten sich zum zwölften Mal die Anschläge des 11.Septembers. Das darauffolgende Jahrzehnt war geprägt von Krieg und Gewalt. Jene Gewalt, die die Türme des World Trade Centers einstürzen ließ, erzeugte eine Gegengewalt, deren Ende bis heute nicht in Sicht ist.

Unter den 9/11-Opfern befand sich auch der Neffe der muslimischen US-Amerikanerin Khudeza Begum. (Foto: Getty Images)

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Kriegschronologie – Gedanken zum zehnten Jahrestag des Irak-Krieges

Seit dem 11.September 2001 kann man beobachten, wie die Staaten der „Achse des Bösen“ vom Westen, allen voran von den USA, angegriffen und zerstört wurden. Als Vorwand diente immer wieder die Demokratieeinführung. Gegenwärtig sind das Chaos im Irak sowie die katastrophale Lage in Afghanistan offensichtlich. Doch ein Blick in den Nahen Osten reicht, um zu erkennen, dass man nichts dazugelernt hat.

Quelle: ABPH Kade Rogers

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Polit-Elite und Kriegstreiber treffen sich in München

In der bayrischen Landeshauptstadt findet gegenwärtig die jährliche Münchner-Sicherheitskonferenz statt. Allerdings braucht man nur einen Blick auf die Anwesenheitsliste zu werfen, um zu wissen, dass dieses Treffen nicht viel mit Frieden und Sicherheit zu tun hat.

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz; Quelle: süddeutsche.de

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Der „neue“ Obama

Barack Hussein Obama ist für seine zweite Amtszeit vereidigt worden. Die Zeremonie wurde weltweit übertragen und war ein Spektakel in den USA. Später sah man den US-Präsidenten mit seiner First Lady tanzen. Die Obama-Sprösslinge machten fleißig Fotos und feierten ihren „Daddy“. Währenddessen töteten US-Drohnen wieder einmal Menschen im Jemen.

Quelle: http://i.telegraph.co.uk

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