„Hassprediger“ in Deutschland?

“Aber die Welt ist noch nicht das Reich Gottes und es gibt das Böse als einen realen Machtfaktor.” – Man könnte meinen, diese Aussage stammt von einem Kreuzritter, der vor Jahrhunderten seine Truppen gegen in blutige Schlachten gegen die „Sarazenen“ – so wurden damals die Muslime bezeichnet – geführt hat. Gegebenenfalls könnte man auch meinen, diese Worte stammten von Pater Joachim Haspinger, einem fundamentalistischen Weggefährten Andreas Hofers, der einst die Tiroler Bauern im Kampf gegen die Bayern und Franzosen auf dem Schlachtfeld unterstützte und für seine Radikalität bekannt gewesen ist. Doch Fehlanzeige. Der Verantwortliche verweilt in der Gegenwart, ja, tatsächlich im 21. Jahrhundert, heißt Nikolaus Schneider und ist Vorsitzender des Rates der evangelischen Kirche in Deutschland.

Joachim Haspinger predigte gerne auf dem Schlachtfeld (Foto: Wikipedia)

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Feiertagsdebatte

Der Zentralrat der Muslime fordert zwei gesetzliche Feiertage für muslimische Mitbürger. Seitens der Politik soll der Vorstoß abgelehnt werden. In Sachen Feiertage ist diese jedoch weit entfernt von einer Trennung von Religion und Staat.

Graffiti

Foto: Graffiti in Prag

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Kirche, Aufklärung und Rassismus

Gelasius I

Gelasius I. – Der wahrscheinlich dritte afrikanische Papst

Der neue Papst wurde gewählt und schon wühlt man seine Vergangenheit durch. Papst Franziskus soll enge Kontakte zur einstigen Militärdiktatur Argentiniens gehabt haben. Des Weiteren wird ihm vorgeworfen, am Verschwinden von zwei Mitgliedern des Jesuitenordens beteiligt gewesen zu sein. Im Großen und Ganzen kann man an diesen Vorwürfen nichts schön reden. Sie werden den Papst sicher noch lange begleiten. Abgesehen von der ganzen Sache hat die katholische Kirche einige andere Probleme, die es zu bewältigen gibt. Allerdings darf man sich keine allzu großen Hoffnungen machen, dass sich dies unter einem Papst Franziskus ändern wird.

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Die Sache mit den schwulen Muslimen

In Paris hat das europaweit erste islamische Glaubenshaus für Homosexuelle eröffnet. Die Empörung in der muslimischen Gemeinde ist groß. Der Gründer der Moschee, die nach Meinung vieler Muslime gar nicht so genannt werden darf, lebt in Angst und erhält Morddrohungen. Ein weiteres Beispiel, wie die Muslime den Fokus auf Unwichtiges richten, während in Syrien, Afghanistan und anderswo Menschen massakriert werden.

Homosexuelle Muslime auf einer Demonstration

Homosexuelle Muslime auf einer Demonstration

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Rassismus in Israel

Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass man jüdisch-äthiopischen Frauen vor ihrer Einreise ins „Heilige Land“ mit Hormonen behandelt hat, die zu ihrer Unfruchtbarkeit führten. Dieser Skandal hat nun hohe Wellen geschlagen. Kein Wunder, denn diese Praxis beweist ein weiteres Mal den offenkundigen Rassismus in der israelischen Gesellschaft. 

Quelle: hornso.com

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