Aufzeichnungen aus dem Folterloch

Mohamedou Ould Slahi dokumentiert in seinem „Guantanamo-Tagebuch“ seine Gefangenschaft – und fast ein ganzes Jahrzehnt des „Kampfes gegen den Terror“. Donald Rumsfeld, mit der Akte „Slahi“ bestens vertraut, autorisierte die Behörden, den mutmaßlichen Al-Qaida-Verschwörer intensiven Verhören zu unterziehen – und nahm dabei auch Folterungen in Kauf.

Mohamedou Ould Slahi (Foto: IKRK)

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Wie Hollywood den Irak-Krieg umschreibt

Im Film »American Sniper« will Regisseur Clint Eastwood die Geschichte des tödlichsten Scharfschützen der US-Geschichte, Chris Kyle, erzählen. Herausgekommen ist ein Propagandastreifen, der Rassismus fördert und den Mord an Kindern und Frauen zur Heldentat verklärt.

Filmplakat des Films „American Sniper“

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“Ist Osama dein Onkel?” – Gedanken zum 11. September

Nun liegen die Anschläge vom 11. September 2001 dreizehn Jahre zurück. Abgesehen davon, dass mit diesem Ereignis die Kriege im vergangenen Jahrzehnt gerechtfertigt wurden, hat es auch in den Köpfen vieler Muslime ein Trauma bewirkt, das Außenstehende nur schwer nachvollziehen können.

Foto: Ridzdesign

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Alle Jahre wieder und nichts daraus gelernt

Am vergangenen Montag jährten sich zum zwölften Mal die Anschläge des 11.Septembers. Das darauffolgende Jahrzehnt war geprägt von Krieg und Gewalt. Jene Gewalt, die die Türme des World Trade Centers einstürzen ließ, erzeugte eine Gegengewalt, deren Ende bis heute nicht in Sicht ist.

Unter den 9/11-Opfern befand sich auch der Neffe der muslimischen US-Amerikanerin Khudeza Begum. (Foto: Getty Images)

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#SchauHin: Alltag nach 9/11

Nun liegen die Anschläge vom 11. September 2001 zwölf Jahre zurück. Abgesehen davon, dass dieses Ereignis die Kriege im vergangenen Jahrzehnt gerechtfertigt hat, hat es auch in den Köpfen vieler Muslime ein Trauma bewirkt, welches Außenstehende nur schwer nachvollziehen können.

Foto: Adam McLean

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