#occupygezi – die andere Seite der Medaille

Ein Ende der Proteste in der Türkei steht weiterhin in den Sternen. Um die paar Bäumchen im Gezi-Park geht es schon lange nicht mehr. Obwohl Ministerpräsident Erdogan bewiesen hat, dass er mit der Lage nicht umgehen kann, gibt es auf Seiten der Demonstranten zahlreiche Nutznießer, denen es um vieles geht, nur nicht um Demokratie.

Foto: Getty Images/ AFP

Dass am Taksim-Platz und anderswo demonstriert wurde, war und ist berechtigt. Dass Medien, vor allem westliche, gerne mit Demonstranten in fernen Ländern, nun, so fern liegt die Türkei auch wieder nicht, sympathisieren, hat sich spätestens seit dem sogenannten Arabischen Frühling gezeigt. Auf ähnliche Weise werden nun die jüngsten Ereignisse in Istanbul und anderen Städten romantisiert. Besonders auffallend ist hierbei ein weiteres Mal, wie sehr seitens der Medien ein schwarz-weiß Denken gefördert wird.

Die Einteilung war einfach: Die Demonstranten gelten als die Guten, während man Erdogan und seine Regierung als das Böse schlechthin darstellte. In diesem Fall trägt das Böse das Gewand eines neoliberalen, autoritären Islamisten, der allem Anschein nach „vor den Toren Europas“ seine Bevölkerung tyrannisiert. Dies mag zwar übertrieben klingen, in Anbetracht der Berichterstattung wäre es allerdings nicht verwunderlich, wenn manche Leute tatsächlich so denken.

Was nämlich völlig außer Acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass sich unter den Demonstranten von Taksim genug Unruhestifter befinden, welche die Situation für sich instrumentalisieren wollen. Ein Beispiel hierfür sind vor allem jene fanatisch-nationalistischen Kemalisten, die plötzlich überall die türkische Fahne, verziert mit dem Antlitz Kemal Atatürks, schwenken. Diese ziehen es gegenwärtig vor, Erdogan als Diktator zu bezeichnen, während sie oft und gerne vergessen, dass ihr Held, der Gründer der modernen Türkei, der für manche Türken mittlerweile den Status eines Gottes erreicht hat, selbst einen – vorsichtig ausgedrückt – streng autoritären Führungsstil pflegte.

Ähnliches gilt auch für linksextreme Gruppierungen. Während deutsche Medien die Gewaltexzesse der Polizei zurecht immer wieder hervorheben, bleiben jene von terroristischen Organisationen wie der Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C) unbeachtet. Im vergangenen Februar bekannte sich die Gruppe zum Selbstmordanschlag auf die US-amerikanische Botschaft in Ankara. Der türkische Journalist Mehmet Solmaz, der unter anderem für die Zeitung Today’s Zaman schreibt, drückte diesbezüglich via Twitter seinen Unmut aus, indem er den westlichen Medien Heuchelei vorwarf. Von dieser wurde die DHKP-C vor einigen Monaten noch klar und deutlich als terroristisch bezeichnet, während sie sie jetzt nicht nur ignoriert, sondern teilweise auch zu den friedlichen Demonstranten mitzählt.

Ähnlich sieht dies auch der deutsch-türkische Journalist und Autor Eren Güvercin. Dieser fragt sich, wo all die Medien waren, als kopftuchtragende Mädchen von Polizisten aufgrund ihrer religiösen Haltung niedergeknüppelt wurden, während weite Teile der Bevölkerung, allen voran Minderheiten wie die Kurden, am autoritären Kemalismus litten. Diesbezüglich hat er auch von den „linken, spießbürgerlichen Salonrevoluzzern“ nichts gehört. Diese – so Güvercin – sitzen in irgendeinem Café in Kreuzberg, schlürfen ihren Latté Macchiato, während sie die taz lesen und kommen sich ganz toll vor, weil sie sich solidarisch geben mit den Freiheitskämpfern gegen die Erdogan-Diktatur.

Und tatsächlich, selten waren sich die Medien so einig wie im Fall der Türkei. Dies trifft sowohl auf linke, als auch auf konservativ-liberale Blätter zu. Mit dieser Feststellung soll auch gar nicht in irgendeiner Form Partei für Präsident Erdogan und dessen Politik ergriffen werden. Es ist eine Tatsache, dass dieser oft genug fragwürdig gehandelt hat und nun dafür gerade stehen muss. Erdogan hat immer wieder ausgeteilt, nun muss er eben einstecken. Dies bedeutet jedoch noch lange nicht, dass die andere Seite frei von schwarzen Schafen ist. Derartige Scharfmacher und Unruhestifter sollten nicht unterschätzt werden, da sie die ganze Bewegung an sich in Verruf bringen könnten.

Genau aus diesem Grund sollte auch über sie berichtet werden. Stattdessen sprechen hierzulande selbsternannte Experten, wie Necla Kelek und Co. von Erdogans „Koran-System“. Lustigerweise sind die „Islam-Experten“ von gestern die heutigen „Türkei-Experten“. Ein positiver Beitrag zur Meinungsbildung ist das sicherlich nicht. Diese läuft nämlich schon seit längerem schief. Diesmal offensichtlich von allen Seiten.

25 Gedanken zu „#occupygezi – die andere Seite der Medaille

  1. Diese sehr interessante Analyse trifft sich mit der meinen vollkommen.
    Die „bürgerbewegte Revolution“ in der Türkei ist genau so von außen inszeniert, finanziert und gesteuert, wie die „bunten“ in Osteuropa, die das sozialistische System vernichtete und annektierte und der „Arabische Frühling“. Auch die Ziele sind immer dieselben: Destabilisierung um jeden Preis zum Nutzen der Strippenzieher in den USA, die sich einbilden, über ALLE Völker und Staaten der Erde bestimmen zu dürfen! Genau DARAN aber werden sie zugrunde gehen!

    http://lupocattivoblog.com/2013/06/14/zur-frage-der-russischen-souveranitat/

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    • Da Erdogan beste Kontakte in die USA hat als „Neoliberaler autoritärer Hardliner“ kann man Ihren Beitrag getrost als spinnerten Verschwörungsblödsinn abtun. Aber es ist immer wieder schön zu sehen wie es doch überall genug Leute gibt die im Namen einer wie auch immer gearteten Staatsräson und propagierter Stabilität von oben jegliches Geknüppel auf die da unten gutheißen. Diese Leute sind ein gutes Beispiel um zu veranschaulichen wie repressive Systeme immer wieder Erfolg haben werden.

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      • Bevor Sie andere Menschen grundlos beleidigen, ist es sicherlich hilfreich, den verlinkten Artikel zu lesen und dann zur Sache, und zwar mit Argumenten, zu diskutieren.

        Von Diffamierungen Ihrer Art halte ich gar nichts.

        Und wenn ich „Verschwörungstheorie“ höre, schrillen bei mir alle Alarmglocken!
        Dieses Vokabular wird nämlich von denen benutzt, die
        a) denen dienen, die sie VORGEBEN zu bekämpfen,
        b) keine Argument haben und darum
        c) Meinungen und Ansichten, die den eigenen widersprechen, einfach diffamieren und versuchen, den Schreiber in die Ecke „psychisch krank“ zu stellen.
        Darauf reagiere ich sehr allergisch!
        Ihnen sollte bewusst sein, dass so eine Unterstellung in die Richtung des Rufmordes geht, sie versuchen, meine Integrität und Zurechnungsfähigkeit in Frage zu stellen. Das ist strafrechtlich relevant! Wer Sie sind, kann trotz Ihres Versuches der Anonymität, hinter der sich Provokateure wie Sie zu gern zu verstecken versuchen, durchaus herausgefunden werden!
        —————
        Die Repressionen und Gewalt der Polizei gegen die Menschen stehen außer Frage. Das wird auch nicht diskutiert, sondern lediglich das WARUM und es wird die berechtigte und wichtigste Frage beantwortet:
        WEM NÜTZT DAS ALLES? (und das sind nämlich die WAHREN Strippenzieher, Organisatoren und Finanzierer derlei „Veranstaltungen“ – nicht nur in der Türkei!)

        Den Menschen, die sich in ihrer berechtigten Unzufriedenheit auf die Straße haben treiben lassen, nämlich nützt das garantiert nicht. Ganz im Gegenteil!
        Aber wie gesagt: Erst lesen, dann urteilen ist äußerst hilfreich!

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      • Dass Verschwörungstheoretiker sich nicht gern als solche bezeichnen lassen liegt auf der Hand. Dass sie mir gleich mit juristischen Mitteln drohen weil ich diesen Unfug nicht für gut heiße wirft ein bezeichnendes Licht auf sie und bestätigt mich einmal mehr dass mit Leuten wie Ihnen repressive Systeme wunderbar funktionieren.

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      • Leute wie Du begreifen einfach nicht, dass es um sachliche Diskussion geht und nicht um die Anerkennung EINER Meinung.

        Sie haben nur Diffamierung. KEIN Argument. Das disqualifiziert SIE!
        Und dann kommen Sie im Nachschlag gleich noch mit der „totalitäres System“-Keule. Das ist einfach nur noch niederträchtig. Bye.

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  2. Assalamu alaikum,
    Aus deinem letzten Artikel „Erdaogans Fratze“ war ein ganz anderer Ton zu entnehmen, diese 180-Grad Wende finde ich jetzt etwas fragwürdig. Sicherlich ist hier zu applaudieren, wenn jemand seine Position überdenkt und auch aus einer anderen Perspektive noch einmal auf die Geschehnisse guckt.Die Medien für etwas anzugreifen, das man allerdings auch selbst praktizierte mutet etwas undurchdacht an. Mein Rat an dich Emran : Auch als Polit-Blogger muss man nicht zu jedem Thema Stellung beziehen und schon garnicht so schnell wie möglich.Sicherlich stehst du unter dem Druck immer neues liefern zu müssen, bei solch aktuellen und explosiven Themen kann man aber auch ruhig mal eines tun, wenn man nicht so den Durchblick hat : Die Finger von lassen .

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    • war ja klar, dass hier wieder mal der ein oder andere türkische Leser unzufrieden ist. dieser Artikel macht zwar die andere Seite deutlich, ist allerdings in seiner Kritik an Erdogan so scharf wie sonst. darum geht’s. deshalb ist das auch keine 360grad Drehung.

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    • Respekt ! Ein klarer und wirklich sehr hilfreicher Hinweis! Einfach gesagt, besser erst mal nachdenken und dsann erst später reden (schreiben) . Und der Beitrag ist, meines Erachtens, zwar sehr kritisch aber ohne Polemik. Sehr guter Ratschlag , den nicht nur Emran hier sondern viele Menschen berücksichtigen sollten.

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    • Sorry, liebe Ayse, aber dies ist die bisher lächerlichste und gleichzeitig absurdeste Kritik, die ich je gelesen habe: Bisher musste sich Emran in der Regel mit dem Vorwurf herumschlagen, zu einseitig zu schreiben, und nun muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, zu ausgewogen zu berichten, da dies seiner Glaubwürdigkeit schade. Bei allem Respekt: Geht’s noch?

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      • „Bei allem Respekt. Gehts noch?“ Ein Paradoxon in Perfektion.Vielen Dank für die freundlich Antwort , Sie haben unglaublich gute Manieren. Ich begründe meine Position noch einmal für Sie : „Bisher musste sich Emran in der Regel mit dem Vorwurf herumschlagen, zu einseitig zu schreiben, und nun muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, zu ausgewogen zu berichten(…)“ . Emran betreibt einen Polit-BLOG, das heißt niemand legt an ihn den Maßstab der Ausgewogenheit in der Berichterstattung an, lediglich umfassende Kenntnis und gleichbleibende Standards , die an Politiker angelegt werden sind gefragt. Emran ist nicht SPIEGEL und auch nicht die tagesschau. Seine Aufgabe ist es sich die Lage umfassend anzusehen und dann eine Meinung abzugeben, die auf gleichbleibenden Werten fußt. Kritisch wird es wenn man dann keine Meinung hat oder offensichtlich nicht über gute Kenntnisse verfügt und trotzdem der Meinung ist seine 5 Cent dazu geben zu müssen. Und an den oberen Kommentator : Ja ich bin Erdogan- Anhänger wie 62 % der Türkei , das bedeutet seit langem nicht , dass ich alles blind gutheiße was er tut.Die Unterstellung finde ich unverschämt. Und hey: Es ging in seinen Artikeln auch nicht mal nur um Erdogan (!) , sondern mir vor allem um seine Darstellung der Proteste. Über Erdogan kann er ja schreiben was er will, aber die Protestler als friedliche Demonstranten, gar Umweltschützer hinzustellen (s.“Erdogans Fratze“) und dann die Polizei als brutal auf der anderen Seite – sry das geht weit an der Realität vorbei. Das ist mein Kritikpunkt. Die „Demonstranten “ (man nennt sie nicht umsonst Capulcu, es gibt kein dt. Synonym , könnt ja man einen Türken fragen , dass er euch das Wort erklärt) haben nichts mit den friedlichen Demonstranten von S21 gemeinsam. Das waren Unruhestifter und Antidemokraten ( man beachte nur, wie sie sich gegen einen Volksentscheid gewehrt haben) wie sie im Buche stehen . In diesem Sinne : Cogito, ergo sum. Darf man ruhig auch in die Tat umsetzen.

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      • Liebe Ayse,

        warum sparen Sie sich eigentlich nicht Ihre ganze zähe und je länger je dreister werdende Argumentation und sagen Emram gleich frei aus dem Herzen heraus, dass Sie schlicht und einfach Gefälligkeitsartikel von ihm erwarten, die Ihrer Sicht der Dinge nahe stehen und alles andere, was Ihren engen, ideologischen Raum stört nunmal nicht goutieren werden? Wir haben’s ja nun alle verstanden. Diese Ihre Meinung steht Ihnen doch genau so zu, so wie mir es zusteht, Ihre Argumentation als absurd zu rezipieren. Und Sie bei allem selbstverständlichen Respekt zu fragen, ob’s Ihnen noch gut geht? Wo, bitte sehen Sie da das Paradoxon?

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      • 62% ??? Wie kommen Sie auf diese Zahl? Bei der letzten Parlamentswahl haben von über 50 Millionen Berechtigten knapp 44 Millionen gewählt. Davon waren 21,4 Millionen AKP-Stimmen.
        Eine überwältigende absolute Mehrheit sieht für mich anders aus. Sie sollten sich schon die Mühe machen ihre unerschütterliche Pro-Erdogan-Position mit ein paar substantiellen Fakten abzusichern.

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      • heyhey, entweder haben Sie meinen Kommentar nicht gelesen oder Ihnen fällt einfach nichts ein. SIe können meine Position ablehnen, genau wie ich auch, ein angemessener Ton war das aber nicht.“…schlicht und einfach Gefälligkeitsartikel von ihm erwarten, die Ihrer Sicht der Dinge nahe stehen und alles andere, was Ihren engen, ideologischen Raum stört nunmal nicht goutieren werden? „Meinen Kommentar nicht gelesen …. Großer Gott.Mir geht es um die Protestbewegungen und ihre realitätsferne(!!!!) Porträtierung im letzten(!) Artikel. Das wird nichts. Solange man eine Diskussion eingeht um Egos kämpfen zu lassen statt Sachverhalte wird das nichts. Schönen Tag trotzdem noch.

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      • Wo Selbstreflexion schon selbst in homöopathischer Dosierung fehlt, sind in der Tat sämtliche Verständigungsmöglichkeiten auf Null gesetzt. Ich befürchte deshalb, Sie können Kritik an Ihnen gar nicht reflektieren, selbst wenn Sie es wollten. Sie merken nicht einmal, dass meine Kritik weit über die jeweiligen Inhalte hinausgeht und einzig Ihren befremdenden Umgang mit dem Blogger Emran betrifft und Ihren dreisten Regeln, die Sie – bescheiden wie Sie sind – in generalis allen Polit-Bloggern meinen vorgeben zu müssen.

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    • nana, langsam wird das aber lustig. da bezeichnet die brave muslima, die im fernen Deutschland vor sich hinbloggt allen ernstes behaupten, dass ALLE Demonstranten in der türkei anti-Demokraten seien. da muss ich mich jetzt aber reyess anschließen: geht’s noch?
      gehen sie doch mal dorthin und sagen sie das den Studenten, die demonstrieren ins gesicht.

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  3. Vielen Dank für den informativen Artikel, lieber Emran, da uns die veröffentlichte Mainstreammeinung in Deutschland mal wieder – aber wie immer – nur Propaganda liefert. Das Übliche eben.

    Zum verlogenen und übel propagandistischen Verhalten unserer gleichgeschalteten Presse sei deshalb noch hinzugefügt, dass die skandalöse, undemokratische (von langer Hand geplante) brutale Schläger- und Reizgasorgie der Polizei inkl. Einkesselung von ca. 1000 Demonstranten gegen die zu 99,9% friedliche Blockupy-Demonstration in Frankfurt unseren „Journalisten“ keinerlei Aufmerksamkeit wert war, während auf den Titelseiten in dicken Lettern Erdogan pauschal als brutaler Vordemokrat verurteilt und die türkischen Demonstranten per se als Märtyrer der Demokratie heilig gesprochen wurden.

    Na ja, das Übliche eben.

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  4. Nach den Bildern aus Istanbul von vor ein paar Stunden ist Erdogan zumindest außenpolitisch erledigt. spannend wird es jetzt wie es in der Türkei weitergeht.

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    • Der nächste Kapser wird kommen, der noch mehr Bürgerrechte beschneidet und 150 % pro-westlich ist und vor allem bereit ist, über Syrien herzufallen.
      Kann auch sein, dass Erdogan noch den vollkommenen Kniefall vor den USA macht.
      Sie hätten den Artikel oben lesen sollen.

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      • Die Erdogan-Gegner stammen hauptsächlich aus linksliberalen und den Aleviten nahestehenden Kreisen. Was nicht heißen soll dass sie es sind die hauptsächlich die Proteste organisieren. Da sind alle politischen Gruppen mit dabei. Fakt ist aber das CHP nahe Gruppen Erdogan selbst für Reyhanli verantwortlich machen und die Opposition sich klar gegen ein Engagement in Syrien positioniert. Aber wie soll man dass jemanden klarmachen der alles gutheißt was von Herrschern kommt die seiner Meinung nach irgendwie antiimperialistisch gegen die USA agitieren.

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  5. Ich bin etwas überrascht, welch Ton hier angeschlagen wird. Dazu die neuen Gesichter, die sich dafür verantwortlich zeihen. Ich hoffe dein Blog wird nicht zum Tummelplatz von sogenannten (selbsternannten) Aufklärern, die sich nicht zu benehmen wissen, aber das Klima hier vergiften. Ein Karim oder ein besucher, die gern ihrem Gegenüber das Wort im Munde umdrehen oder am besten gleich welche hineinlegen, und mit beleidigenden Inhalten nur so um sich werfen, sind sicherlich nicht das, was man sich für eine gepflegte und konstruktive Diskussionskultur wünschen würde. Mehr gibt es hier für mich dazu nicht zu sagen. Die Beiträge sprechen für sich selbst.

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  6. Wie Egemen Bagis sagte: „Alle auf dem Taksim-Platz waren Terroristen!“
    Da sollte man sich nicht lumpen lassen. Immer feste druff!
    Die schlimmste Terroristin kam allerdings aus Deutschland: Claudia Roth😉

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  7. so. da emran meint, meinen kommentar, ob meiner klaren worte, nicht freischalten zu müssen, um seinen wie auch immer gearteten blogregeln zu entsprechen, ist für mich die teilnahme an diesem blog nun beendet. in diesem sinne. viel spaß mit den trolls

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    • Lieber AliBarbar,

      ich habe genug Kommentare nicht freigeschaltet, keine Sorge. Vor allem Beschimpfungen werden nicht geduldet. Da du „besucher“ als widerlich bezeichnet hast, musste auch dein Kommentar dran glauben.

      Sorry.

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