Gaddafi tot – kein Grund zum Jubeln

Die Schlagzeile des heutigen Tages: Muammar Gaddafi, der libysche Despot, wurde eiskalt von „Rebellen“ in der libyschen Stadt Sirte erschossen. Ganz Libyen sowie alle anderen „arabischen Revolutionsländer“ jubeln. Einige europäische Staatschefs haben den Libyern zu ihrem Erfolg schon gratuliert, jene Staatschefs, die noch vor einigen Jahren Gaddafi und dessen Familie in ihren Villen und Residenzen herzlich empfingen. Anstatt den Ex-Diktator vor ein ordentliches Gericht zu bringen, wurde er einfach von ein paar „Revolutionären“ erschossen. Er wollte flüchten und wurde dabei schwer verletzt, später erlag er seinen Wunden, so hieß es zumindest in den meisten Medien. Das Foto des verletzten, blutüberströmten Gaddafi, der anscheinend zu diesem Zeitpunkt noch lebte, hat schon längt weltweit die Runde gemacht und scheint keine Fälschung zu sein.
Muammar Gaddafi war sicherlich eine kontroverse Persönlichkeit, der viele Verbrechen angelastet werden können. Er war größenwahnsinnig und „komplett verrückt“, wie ihn Anwar al-Sadat einst beschrieb. Bis heute ranken sich zahlreiche Mythen um Gaddafi.
Wie dem auch sei, der NATO-Einsatz, die gesamte Suchaktion nach Gaddafis Familie und der Krieg im Allgemeinen hat nicht nur viel Geld gekostet, sondern auch viele unschuldige Menschenleben. Die libyschen Rebellen sind für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen verantwortlich, das ist inzwischen bewiesen. Heute sah man Menschen in Tripolis jubeln. Sie bejubelten den Tod eines Mannes, der, ob man es glauben will oder nicht, gar nicht so wenig für sein Heimatland getan hat. Bevor Muammar Gaddafi in Libyen an die Macht kam, war das Land die offiziell ärmste Nation der Welt. Die 120 libyschen Stämme waren untereinander verfeindet. Die Bevölkerung wurde nicht an den Einnahmen des Ölexports beteiligt. Der Despot, der zwar seine eigenen Feinde gefangen nahm und foltern ließ, brachte sein Land auf Platz 63 der reichsten Nationen, schaffte Frieden unter den zahlreichen Stämmen und beteiligte alle Libyer an den Einnahmen des Ölverkaufs. Das Gesundheitssystem in Libyen zählte zu den besten des Nahen Ostens und das weibliche Geschlecht war, im Gegensatz zu der Lage in anderen islamischen Ländern, sehr frei, bestand doch Gaddafis eigene Leibwache aus Frauen. Des Weiteren unterstützte er andere afrikanische Staaten mit zinslosen Darlehen, libyschen Staatsbürgern standen ebenfalls zinslose Kredite zur Verfügung. Vor der „Revolution“ wollte Gaddafi den Gold-Dinar als einheitliche afrikanische Währung einführen. Der Gold-Dinar wäre mit den Goldreserven des jeweiligen Landes gedeckt gewesen und hätte als Konkurrenz gegenüber dem Euro und dem US-Dollar fungiert. Diese Pläne sind allerdings schon längst Geschichte.
Nun ist Gaddafi tot. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Libyen in einen vom Westen geschürten Bürgerkrieg gerät. Der Tod des Despoten ändert nichts an den Gräueltaten jener Männer, die als Rebellen gefeiert werden. Diese Taten werden sicherlich nicht aufhören. Von Frieden wird keine Spur sein. Der gemeinsame Feind Gaddafi ist weg, nun werden die vom Westen gesponserten Krieger anfangen, sich untereinander zu bekriegen, ähnlich wie die Mujaheddin in Afghanistan in den 90er-Jahren.
Ich sehe absolut keinen Grund zum Jubeln.

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26 Gedanken zu „Gaddafi tot – kein Grund zum Jubeln

  1. Des Weiteren unterstützte er andere afrikanische Staaten mit zinslosen Darlehen, libyschen Staatsbürgern standen ebenfalls zinslose Kredite zur Verfügung.

    Das ist einer der vielen Gründe, warum Gaddafi „weg“ musste. Er war mit dieser Geldpolitik den internationalen Finanzhaien in die Quere gekommen.

    Was von dem, was uns in den Medien über den Menschen Gaddafi berichtet wird, tatsächlich der Wahrheit entspricht lasse ich unter den Umständen des Hasses des Westens gegenüber Gaddafi mal auch dahingestellt.

    @2010sdarfika

    Dein Spruch wird langsam langweilig und stimmt nur, wenn du „Demokratie“ mit Versklavung gleichsetzt!

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  2. Die Sozialleistungen in Libyen waren gewaltig. Im Detail beweist dies ein Bericht von Paola Russo aus dem Jahr 2004.

    http://unpan1.un.org/intradoc/groups/public/documents/CAIMED/UNPAN019179.pdf

    Ich bin gespannt, ob die (angeblich) jubelnden Libyer immer noch so begeistert sind, wenn ihnen die Erkenntnis kommt, dass nun Nahrungsmittel nicht mehr staatlich gefördert werden usw. Ich schätze mit dem Tanken um 9 Cent / Liter dürfte es nun auch vorbei sein.

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  3. Ich möchte lediglich erwähnen, dass das lybische Öl besonders qualitativ ist und kaum weiter verarbeitet werden muss. Ein dickes Plus für viele int. Erdölunternehmen.

    Der Hype um die arabische Revolution in Libyen ist ein schlechter Scherz mit bitterem Beigeschmack.

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  4. Hässlich, hässlich. Die Deutsche Demokratische Republik hatte ebenfalls ein hervorragendes Gesundheitssystem mit dem Makel dass das Oel zum finanzieren fehlte. Auch waren die Rechte der Frauen im Vergleich zur BRD wesentlich weiterentwickelt. Gehörte dieses Land/das bestimmende Regime trotzdem abgeschafft? Ja. Kein Privileg entschuldigt die Verletzung der Menschenrechte, keines. Am allerwenigsten der Reichtum, was zu erörtern wäre wieviel der gemeine Lybier davon hatte. Die Aussage 63. reichstes Land der Welt sagt leider nichts über den Wohlstand der Bevölkerung. Die Zahl der Arbeitslosen hilft hier freilich weiter: Upps, Platz 175 http://www.indexmundi.com/de/libyen/arbeitslosigkeit.html

    Der Afrikanische Gold-Dinar tönt mir wie ein Super-€ der aber nicht einen sondern aussaugen soll. So wäre noch mehr Geld in die Taschen des Gaddafi-Clans gespült worden. Afrika wäre ein weiteres mal konolialisiert worden, nur diesmal von Nordafrikanern.

    Nunja, ich habe es auch nicht aus erster Hand aber über die Wertigkeit der weiblichen Leibgarde lässt sich vortrefflich streiten, um es kurz zu machen: http://kurier.at/nachrichten/4147075.php

    Das Engagement der NATO kann man nur begrüssen. Ich bin alles andere als ein Freund von Gewalt aber wenn ein Volk sich gegen Missstände wehrt und mit Gewalt konfrontiert wird hat es die Wahl zu kapitulieren oder zu kämpfen. Die Lybier haben nicht kapituliert und zu ihrem Glück hat die NATO (egal wie man zu ihr steht und so widersprüchlich ihre Geschichte auch ist) kein Massaker wie Abu Salim zugelassen. Es war ganz demokratisch der Kampf einer Mehrheit, der nur mit Hilfe zu gewinnen war. Zum Glück wurde uns ein neues Srebrenica erspart. Sicher kann man die beiden Bürgerkriege nicht vergleichen, die Folgen jedoch wären äquivalent.

    Selbstverständlich steht der Lynchmord an Gaddafi auf einem anderen Blatt. Ebenso die Greul an Schwarzafrikanern, ob nun Söldner oder nur Gastarbeiter. Hilfreich hierzu ist das Buch „Soldaten“ von S. Neizel und H. Welzer. Es ist geradezu anmassend über die Menschen zu urteilen die in diesem Bürgerkrieg leben und handeln. All das macht ihr Handeln nicht besser oder gibt eine moralische Rechtfertigung aber die brauchen sie auch nicht, sie leben und handeln in ihrem anarchischen Umfeld. Gaddafi war Projektionsfläche für jeden gefallenen Widerständler und für Jahre unter Folter und Arbeitslosigkeit, ein Bürgerkrieg potenziert das alles noch. Die Lybier werden irgendwann selber über ihre Geschichte befinden müssen. Wir jedoch sollten, in unserer heilen Welt, soviel Anstant haben, nicht über Dinge zu Urteilen die wir nicht verstehen.

    Ich verbleibe mit verständnislosem Kopfschütteln.

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    • sehr geehrter herr albsen!

      es tut mir schrecklich leid, dass ich erst jetzt die zeit fand, mich vor dem computer zu setzen, um ihren (nicht zensierten) kommentar antworten zu dürfen.
      ich dachte, sie seien ein durchaus gebildeter mensch, der hier versucht, seine meinung deutlich zu machen.
      leider lag ich mit meiner einschätzung falsch, als ich ihre darauf folgenden kommentare las.

      wie dem auch sei, ich werde versuchen, zu allererst auf ihren ersten kommentar einzugehen.

      es ist sehr naiv, wenn nicht sogar lächerlich, die DDR mit dem heutigen, bzw. gestrigen libyen zu vergleichen. nach dem mauerfall gab es in der ehemaligen DDR nahezu überhaupt keine menschenrechtsverletzungen mehr, wie es zuvor der fall war. in libyen wird dem nicht so sein, da die „rebellen“ höchstwahrscheinlich so weitermachen werden wie zuvor oder beginnen werden, sich gegenseitig zu bekämpfen.
      63. reichstes land der welt sagt aus, dass es den libyern besser ging, als zuvor. mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

      bzgl. dem gold-dinar: man sieht, dass sie keinerlei ahnung über das ganze thema haben. ihre komische pseudo-prognose ergibt keinen sinn oder sie ergibt einen sinn in ihrer kleinen, naiven welt.

      „In Libyen ist eskaliert die humanitäre Situation…“ diese österreichische „qualitätszeitung“, die gerne grammatikfehler in ihren anfangssätzen macht, nehme ich schon lange nicht mehr ernst.

      „Das Engagement der NATO kann man nur begrüssen.“ – wer das engagement der NATO begrüßt, in diesem fall sie, hat sowieso schon in die sch**** gegriffen. dieser terrorverein, der permanent menschenrechtsverletzungen begeht und zivilisten tötet, ist ein feind des weltweiten friedens. man sieht, dass sie eines jener opfer sind, die sich gerne von den medien beeinflussen lassen und eine vorgelegte meinung haben. sie sitzen in ihrer wohnung und denken, alles sei in ordnung in ihrer kleinen, friedlichen traumwelt.

      mit ihrem letzten absatz haben sie meine vermutung bestätigt. AnstanD besitzen sie jedoch keinerlei, wie ihre nachfolgenden kommentare zeigen.

      natürlich veröffentliche ich all ihre kommentare, damit auch die anderen leser sehen können, wie unverschämt sie sind und dass sie keinerlei niveau besitzen.
      zensiert habe ich niemanden, auch sie nicht. sie sind übrigens der erste, der hier solch einen, tut mir leid, MÜLL von sich gibt.

      da fällt mir ein, dass ich eigentlich keinen grund habe, dich zu siezen, denn das „sie“ hast du dir nun wirklich nicht verdient.

      ein blog lebt von kommentaren, da hast du recht. deshalb sind von nun auch deine sichtbar, denn ein blog lebt auch von solch dummen und niveaulosen kommentaren, wie es deine sind.

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  5. Es wird mit Sicherheit in Libyen nicht gejubelt. Während des ganzen Krieges wurde die Stimmung im Land falsch dargestellt, riesige Veranstaltungen einfach ignoriert.
    Ich glaube, es war ein bisschen „suicide by rebels“. Gaddafi hätte auch König von ganz Afrika werden können, aber ich denke, er hatte keine Kraft und keine Lust mehr. Er wollte als Märtyrer sterben. Das hat er selbst gesagt.
    Dass Gaddafi tot ist, ist sehr traurig und ein schwerer Rückschlag für ganz Afrika, genaugenommen für die ganze Welt. Gaddafis letzter Wunsch war sicher, dass wir in seinem Sinne weitermachen und die Ausbeutung auf der Welt beenden.

    @ 2010sdafrika:
    „Demokratie“ heißt ein Staat, der sich von der Weltbank oder ihren Filialen Geld ausborgt, das er verzinst wieder zurückgeben muss. Staaten, die sich nicht auf diese Weise ausbeuten lassen wollen, heißen „Diktatur“.

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  6. He du Pseudoblogger. So schlecht dein Beitrag auch ist aber deine Seite ist doch Selbstzweck. Warum daher so restriktiv? Ein Blog lebt von Kommentaren. Wenn du hier nur die Beiträge von Bevormundeten aktzeptierst, die ohnehin noch nichtmal einen Bibliotheksausweis ausfüllen können/dürfen, wofür ist den Gedankendünnpfiff?

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    • ziemlich demprimierend, wenn man den „Gedankendünnpfiff“ eines gewissen Herren liest und dies dann erst klar wird, wenn man schon dazu verführt wurde mehr von diesen Dummheiten zu lesen.
      Für mich drückt die NATO das durch, was die Deutschen während des 2. Weltkrieges nicht schaffte. Nicht umsonst führen Thingtanks der USA laufend Überlegungen durch, wie sie einen 3. Weltkrieg unter solchen Situationen ausbrechen zu lassen, welche für sie am vorteilhaftesten erscheinen. Es sind ewige Brandstifter, oder Handlanger des Todes … und Mörder. Dies für gut zu erklären ist schon so, als wäre man schon untod und allem gegenüber gleichgültig. Aber vielleicht ist es einfach auch nur eine Überdosis flouridhaltiger Zahnpasta …

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      • Ihr Kommentar trägt so ziemlich gar nichts zur Debatte bei.

        Wenn diese Fakten für Sie nur ein „Gedankendünnpfiff“ sind, dann könnten Sie doch auch so freundlich sein, dies zu belegen, indem sie mit richtigen Argumenten ankommen. Das tun Sie aber nicht. Deshalb wäre es besser, dass Sie schlicht und einfach still sind.

        Wenn man gegenwärtig nach Libyen schaut, braucht man eh nichts mehr zu sagen, denn dort ist ein Chaous vorhanden, dass zuvor nicht da war. Das können weder ich noch Sie leugnen.

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      • Ich leugne nicht, was die Nato-Mörder unter anderem in Libyen machen und es vermutlich auch in Syrien machen werden, wenn es keine Leute gibt, die sich dagegen durchsetzen. Ich glaube, daß du mich falsch verstanden hast, denn ich verurteile diese Natofaschisten, um einmal sehr deutlich zu sein.
        Wenn „demokratieliebende“ Putschisten dort Frauen vergewaltigen und ihre Brüste abschneiden, wie es schon mehrfach dokumentiert worden ist, dann sollten diese Verbrecher keinerlei Erbarmen erfahren dürfen – ebenso sollte man diesen keine Möglichkeit bieten zu sagen „Es war Krieg!“ , womit sie diese Vergewaltigungen oder Verstümmelungen indirekt wieder legitimieren wollen oder es abmildern.
        Keine Gnade für Vergewaltiger, Verstümmeler oder Mörder, nur um der „Freiheit“ willen.
        Ich bitte um Entschuldigung, wenn mein Kommentar mißverständlich war – dies war so nicht gewollt.

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  9. Leider hat der Artikelschreiber null Ahnung von der Situation in Libyen als der Diktator Gaddafi an der macht war: er sollte nach Libyen reisen und mit den menschen dort reden, die jetzt auch wirklich reden dürfen. Die werden ihm schon die Wahrheit erzählen von den tausenden Libyern, die in Blechhütten hausten (kann man jetzt noch sehen und nicht weil es krieg war sondern leben dort seit 30 Jahren. besser jetzt hinfliegen, weil deren Situation wird sich demnächst verbessern). und was das Gesundheitssystem angeht, reicht eine Frage beim Nachbarland Tunesien warum die Libyer in den letzten Jahren zur Behandlung nach Tunesien kamen?
    zum Lachen finde ich das Kommentar mit dem Sprit für 9 Cent. Als ob Gaddafi die Staatliche Förderung aus seiner Tasche bezahlte. Die Staatliche Förderung gibt es seit der Zeit des guten alten König Idris. Aber genau das was die Libyer nicht wollen (die Staatliche Förderung). die Libyer wollen einen Präsidenten, der das land stark macht und das Erdöl dafür nutzt, dass keine Förderung mehr nötig ist. Aber Gaddafi hat nichts gemacht und die Menschen konnten sich aus eigener Kraft nichts leisten und wie auch wenn die Löhne seit ca. 30 Jahren nicht einen Cent gestiegen. wie kann eine 10 köpfige Familie mit 300 Euro im Monat überleben.
    Und mit dem beteiligen am Erdöleinnahmen stimmt auch nicht. Gaddafi und Söhne hatten alleine das Vergnügen die Einnahmen zu verpulvern und ausgeben wie es denen beliebt war.
    Leute ich bin Libyer, glaubt mir ihr habt ein völlig falsches Bild von Libyen zu Gaddafi Zeit. Die Libyer werden nichts vermissen, denn es ging uns wirklich schlecht, aber der Diktator hatte eine sehr gute Propaganda Maschinerie.

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    • Abgesehen davon, dass jeder im anonymen Internet behaupten kann, irgendwer oder irgendwas zu sein, sollten Sie bedenken, dass Ihre Aussage aufgrund der Annahme, dass Sie Libyer sind, nicht automatisch wahr oder richtig ist.

      Ich bezweifle, dass sich die Lage der Libyer verbessern wird, aufgrund der gegenwärtigen, dortigen Umstände.

      Auf die meisten, im Artikel aufgezählten Fakten gehen Sie gar nicht ein, stattdessen kommen Sie mit Behauptungen an, für die Sie weder Quellen, noch sonstige Beweise haben.

      Wie gesagt, mit „Leute, ich bin Libyer“ überzeugen Sie hier niemanden. Viel mehr sieht es danach aus, als ob Sie einfach von den Mainstream-Medien oder sonst wen an der Nase herumgeführt wurden.

      Falls Sie wirklich Libyer sind, tut es mir umso sehr Leid um ihr von der NATO zerbombtes Land, was nun im Chaos zurückgelassen wurde.

      In Libyen ging es nicht darum, Menschenrechte, Demokratie oder sonst etwas zu schaffen. Hier können Sie das noch einmal nachlesen: https://pakhtunkhwa911.wordpress.com/2012/07/09/die-luge-der-demokratie-der-neue-imperialismus-7/

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